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| 21. Juli 2009 18:30 Uhr / Gute Zeiten, schlechte Zeiten |
Team News Gute Zeiten, schlechte Zeiten, bei RSM brodelt es intern ziemlich stark. Erst die große Getriebepanne in Sears Point, wo lediglich Daniel Adam verschont wurde. Allen anderen sind die Gänge wie Knäckebrot gebrochen. J.R. hat Stefan Schrader nach dem Rennen ein Ultimo gesetzt. Entweder er bemüht sich in Zukunft gute und leistungsstarke Getriebe zu besorgen oder er kann zusehen wo er in Zukunft fährt. Das musste man Schrader nicht zweimal sagen und schon beim nächsten Rennen hatte RSM wieder einwandfreie Getriebe zur Hand.
Die Fahrer haben alle ihre Hochs und Tiefs, aber wie läuft es um den Kampf in der Meisterschaft? Bei Gabriel Stöhr läuft's eher durchwachsen. Entweder streikt die Technik oder er wird unverschuldet abgeräumt. Gerüchten zufolge sollen ihn Paparazzos dabei erwischt haben wie er sich vor dem Rennen in Chicagoland 2 Flaschen Jack Daniels reingekippt hat. Nun fragen sich seine Fans ob er den Druck in der Meisterschaft mit Wegener und Kiel standhält. J.R. äußerte sich zu den Vorwürfen nur so: "Kümmert euch lieber um euren eigenen Kram und lasst meine Fahrer in Ruhe!!"
Bei Christoph Kiel läuft es einen Ticken besser, er führt zur Zeit die Tabelle an, auch wenn nur knapp, aber das ist die Belohnung für seine Mühen. Er fährt trotz angeschlagenem Auto stetig in die TOP10. Aber J.R. möchte dennoch endlich auch mal einen Sieg sehen, denn das Ziel ist klar. Teammeisterschaft für RSM und bei der Fahrerwertung muss Platz 1 und Platz 2 von den eigenen Leuten besetzt sein.
Für Daniel Adam läuft's hingegen wie am Schnürchen. Nach den verpatzten Prequalys am Anfang der Saison, wo sich J.R. Adam mal zur Brust genommen hat und ihm erklärt hat um was es hier eigentlich geht, fährt er nun stetig vorne mit und das souverän. Und durch seine Steigerung ist er nun unter den gesetzten Fahrern in den TOP15. Seine Fans hoffen natürlich dass er es noch in die TOP10 schafft und sich noch ein Stückchen mehr etablieren kann, unter den alten Hasen.
Das René Müller nun endgültig das Handtuch geworfen hat, gefällt J.R. überhaupt nicht. Er meinte in einer Pressekonferenz zu Müller nur: "Wenn er von seinem Urlaub wieder zurück ist, nehm ich mir mal zur Seite und werde ihn mal zurechtstutzen. Ist ja schlimmer wie im Kindergarten mit diesem Kerl." Müller war nach seinen wenigen Rennen so sehr angepisst, dass er es nicht mehr aushielt. Zu viele Gelbphasen und er konnte nicht so fahren wie er wollte. Er will Action und 3-Wides und das kommt bei seinen Teamkollegen nicht gut an, da sie ja um die Meisterschaft kämpfen und er ihnen eher helfen sollte. Und darauf hatte er einfach kein Bock. |   RSM in Michigan ... kommt gleich der 3-Wide?  "Leichter" Sachschaden in New Hampshire 
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Author: D. Adam Links: www.rising-star-motorsports.de/standings.html
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