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RSM News
19. Januar 2009
Wir wissen, dass wir nichts wissen!

Da J.R. Ewing ja nun bekanntlich wieder von seinem Hawaii Aufenthalt... [mehr]
14. Januar 2009
Saisonfazit 2008

Lieber spät als nie meldet sich J.R. Ewing nach einem ausgedehnten Urlaub auf Hawaii zurück. [mehr]
3. September 2008
RSM goes iRacing

Rising Star Motorsports wagt einen weiteren Schritt... [mehr]
26. August 2008
Stöhr mit gutem Vorsprung

Stöhr geht mit viel Optimismus und einem guten Vorsprung in die letzten Rennen der SNOS... [mehr]
Team News

19. Januar 2009 18:33 Uhr / Wir wissen, dass wir nichts wissen!
Team News
Da J.R. Ewing ja nun bekanntlich wieder von seinem Hawaii Aufenthalt ins RSM Headquarter zurückgekehrt ist, wartete viel Arbeit auf den Texaner. Unter anderem ein wahrer Presse- und Interview-Marathon.
Erst vor wenigen Tagen äußerte er sich zum Saisonverlauf 2008. Heute steht die Zukunft auf der Agenda. So ziemlich jedem wichtigen oder unwichtigen Pressefritzen gab er ein Statement. Lediglich ein Interview mit dem Playboy lehnte er ab, mit der Begründung: „Er wolle sich in gewissen Lebenslagen nicht selbst als Vorlage haben“, was auch immer er damit meint?!

Zunächst konnte Ewing noch mal in die jüngere Vergangenheit blicken und einen weiteren Fahrertitel auf der Habenseite verbuchen. Gestern erst sicherte Gabriel Stöhr, nach dem SNOS Titel, auch den Winter Series Titel und bescherte seinem Team bereits jetzt das erste große Erfolgserlebnis 2009. „Glückwunsch an Gabriel, ich habe keinen Moment daran gezweifelt das er auch 2009 seine Leistung untermauert.“, so der J.R. Ewing.

Nun denn... Die Zukunft! In einigen Interviews gab Ewing zum Besten, dass „auch 2009 alles beim Alten bleiben wird“, in anderen, dass „kein Stein“ auf dem anderen bleibt aber immer in seiner undurchsichtigen, vielsagenden Art.

Wir wissen, dass wir nichts wissen. Fakt ist aber dass viele der Fahrerverträge auslaufen. Lediglich SNOS Champion Gabriel Stöhr, Daniel Fuchs, Denis Terze und Michael Schymura scheinen gesetzt zu sein.

Auf der Motorenseite hält man sich ebenfalls bedeckt. Es scheint nicht von ungefähr zu kommen, dass man in diesem Bereich lediglich auf Einjahresverträge pocht. Kürzlich wurde ein ranghoher Ford Mitarbeiter bei RSM gesehen. Ford war bereits 2005 und 2006 Partner von RSM. Dies wollte Ewing nicht weiter kommentieren, man sei aber mit Chevy über eine Vertragsverlängerung in Verhandlungen. Allerdings, so Ewing: „...wollen wir uns aufgrund der Wirtschaftskrise alle Möglichkeiten offen halten. Wir haben in den letzten Jahren gut gewirtschaftet und genügend Rücklagen gebildet. Außerdem sind alle unsere Fahrer- und Mitarbeiterverträge mit entsprechendem Kleingedruckten ausgestattet, so das wir jederzeit kürzen können wie ICH lustig bin.“ Sprach und legte den kleinen Finger an den linken Mundwinkel und ging mit furchterregender Lache in sein Büro.

Die anwesenden Journalisten guckten sich nur verdutzt an und fragen sich, was nun eigentlich der Informationswert dieses Gesprächs war. Nun wie so oft – keiner.

Es bleibt also vorerst vieles im Dunklen im Hause RSM.

14. Januar 2009 18:06 Uhr / Saisonfazit 2008
Team News
Lieber spät als nie meldet sich J.R. Ewing nach einem ausgedehnten Urlaub auf Hawaii zurück.

Heute morgen wurde die Presse zu einem längeren Meeting mit dem Rising Star Motorsports Teammanager J.R. Ewing nach Forth Worth, TX eingeladen. Ewing begründete die späte Einladung mit einem ausgedehnten, aber verdienten Golf- und Familien-Urlaub auf Hawaii. Er erschien alleine zum Termin, da Mitbesitzer und Präsident Christoph Kiel sowie Vizepräsident Gabriel Stöhr schon mitten in der jeweiligen Saisonvorbereitung für 2009 stecken.

Das Saisonfazit 2008 für Rising Star Motorsports sei für ihn sehr zufriedenstellend. Das Team, dass Ende 2005 gegründet wurde, hat nach dem Titel von René Müller in der Road Racing Series einen lang angestrebten Fahrertitel geholt: In der GNC SNOS gewann Gabriel Stöhr mit 10 Siegen und 13 Poles schon im vorletzten Rennen den Titel und reiht sich als erster Schweizer in die "Hall of Fame" der GNC ein.
Ebenfalls Grund zum Feiern hatte die RSM MNOS-Fraktion mit dem Vizetitel und ersten GNC-Karrieresieg für Christoph Kiel. Er verteidigte den Platz verbissen über die letzten Rennen der Saison und konnte diesen verdient halten.
Das Rennen um die Teammeisterschaft konnte RSM lange offen halten und war immer in Schlagdistanz zu Titelverteidiger „Fast Greyhounds“, doch buchstäblich im letzen Moment (letzte Runde des Finallaufs) wendete sich das Blatt und RSM sprang auf Platz 1 der Teammeisterschaft. Rising Star Motorsports wurde mit unglaublichen 6,5 Punkten MNOS-Teamchampion und wird diesen Titel nie wieder abgeben da die Serie 2008 leider zum letzten Mal ausgetragen wurde.

Des Weiteren konnte Stöhr in der Truck Series den zweiten Gesamtplatz von 2007 sichern. Er errang in der Saison 5 weitere Siege und 7 Poles.
Ein weiterer großer Erfolg für den Schweizer ist der dritte Gesamtrang hinter Volker Hackmann und Andreas Wilke in der Deutschen Online Meisterschaft (DOM) der VR. Seit Ende 2005 fährt er in dieser Serie mit und konnte 2008 zwei Mal von der Pole starten (Richmond und Atlanta) und gewann sein erstes Rennen (Phoenix) vor Andreas Wilke.

Ebenfalls eine gute SNOS Saison zeigten Stefan Schrader und André Rohloff. Beide stehen in der Gesamtwertung mit den Plätzen 8 und 9 in den Top10. Stefan Schrader gewann in Chicagoland ein weiteres Rennen in seiner Karriere.
Der RSM-Neuzugang Daniel Fuchs brachte seinen Chevy mit 17 Starts auf den 22. Gesamtrang der SNOS Tabelle. Auch hier ist J.R. mit der Leistung des Rookies sehr zufrieden.

Die weiteren RSM-Fahrer der Truck Serie René Müller und André Rohloff platzierten sich auf den Plätzen 6 (Müller) und 17 (Rohloff). Müller zeigte dieses Jahr trotz der Anzeichen für ein Beenden seiner Rennfahrerkarriere eine starke Saison. Dies sehr zur Freude von Ewing und Teameigner Kiel.

In der Deutschen Online Meisterschaft bestritten neben Stöhr (3.) auch Denis Terze, Michael Schymura und Stefan Schrader die Rennen des großen und starken Feldes. Denis Terze beendete die Saison auf dem guten 14. Gesamtrang. Bei Michael Schymura reichte es mit dem 21. Platz nicht ganz für eine verdiente Top20 Platzierung. Natürlich ist auch hier, sowie bei Stefan Schrader auf dem 24. Platz, J.R. Ewing Feuer und Flamme für seine Fahrer.

Für die Zukunft erhofft sich Ewing ähnlich gute Resultate und falls es möglich sei, wieder mindestens einen Teamtitel.

Beim Fahrerkarussell wollte der Texaner nichts konkretes sagen, deutete aber an, dass vieles so bleiben wird, wie es 2008 der Fall war.

Zum Schluss kündigte der Ölgigant eine weitere Pressekonferenz nach dem letzten GNC Winter Series Rennen in Homestead an, da in der Wertung der RSM Fahrer Gabriel Stöhr momentan führt und somit um einen weiteren Titel fährt.

3. September 2008 19:33 Uhr / RSM goes iRacing
iRacing Motorsport Simulations
Rising Star Motorsports wagt einen weiteren Blick über den Tellerrand. Neben der immer noch aktiven und äußerst erfolgreichen Beteiligung an diversen Nascar 2003 Meisterschaften, ist das Team nun auch mit 7(!) Fahrern in der neuen Motorsport Simulation „iRacing“ unterwegs.
Neben den beiden Teameignern Gabriel Stöhr und Christoph Kiel sind auch René Müller, Michael Schymura, Daniel Fuchs und Denis Terze für das Team unterwegs. Vor wenigen Tagen stieß auch Matthias Diepenbruck dazu.

René Müller ist bereits unter den Top-10 der Oval Racers im europäischen Raum und auf Platz 146 der Weltrangliste zu finden, damit ist er zweitbester Deutscher. Daniel Fuchs steht dem im nichts nach und befindet sich unter den Top-15 der europäischen Oval Fahrer mit einem Weltranglistenplatz 213. Gabriel Stöhr ist bester Schweizer und auf Rang 240. Weiter folgen Kiel (1257.), Terze (1536.), Schymura (1788.) und Diepenbruck (2367.).

Im Roadracingbereich sieht das Bild etwas anders aus, dort ist zwar auch René Müller bester RSM Fahrer aber diesmal „nur“ knapp in den Top-50 Europas zu finden, mit einem 160. Gesamtrang. Dann folgt schon Kiel auf immerhin noch Rang 433, damit belegt er Rang 26 in Deutschland, nur einen Platz hinter einem alten Bekannten aus der GNC SNOS, nämlich Nico Sander (Hotlap Racing). Auf den weiteren Plätzen folgen dann Fuchs (824.), Terze (1357.), Schymura (1988.), Stöhr (2008.) und Diepenbruck (3831.).

Eine offizielle Teamwertung gibt es leider noch nicht, aber Teammanager J. R. Ewing ist bereits in Verhandlungen mit den Offiziellen bei iRacing, um auch diesen Statistikbereich abzudecken und mögliche Sponsoren an Land zu ziehen.

Kiel hingegen hat sich den europäischen Patriotismus auf die Fahnen geschrieben und will den so genannten iRacing West Europe Club tatkräftig unterstützen. Wie genau dieses Tätigkeitsfeld neben dem Fahren aussieht ließ er zunächst offen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

J. R. Ewing ist sichtlich gespannt darauf wie sich das Team, aber auch iRacing an sich, in den kommenden Monaten entwickeln wird.
Der Fuhrpark im RSM Teamdesign.

26. August 2008 19:07 Uhr / Stöhr mit gutem Vorsprung
Rennberichte (2008)
Nach längerer medialer Absenz meldete sich heute Gabriel Stöhr wieder vor den Medien. Wie immer war auch Teambesitzer und Ölmulti J.R. Ewing, der die letzten Monaten mit negativ Schlagzeilen um eine Sex-Affäre glänzte, anwesend.

Mit den bisherigen Ergebnissen sind alle beteiligten der Teamleitung sehr zufrieden und beurteilen die bisherige SNOS Saison für Rising Star Motorsports als Erfolg. Dies nicht nur wegen den 9 Siegen und 10 Poles in 22 Start von Gabriel Stöhr oder dem Premieresieg nach langer Wartezeit von Stefan Schrader, sondern aufgrund des gesamten Auftretens der aktuellen Fahrer der SNOS. Andre Rohloff und der Neuling Daniel Fuchs konnten sich immer in oder um die Top10 platzieren.

Diese durchschnittliche Konstanz, die ab und an auch mal von Defektteufel geplagt wurde, gerechtfertigt auch den guten zweiten Platz in der Teamwertung der SNOS.

Die Anspannungen in der Fahrerwertung sind dem sonst ruhigen Schweizer Fahrer gut anzusehen. Laut eigener Aussage rechnete er nicht mit so einem Saisonverlauf, sei aber froh, dass seine Aufwände und wochenlange Trainingsausflüge mit dem Team belohnt werden. "Ich bin froh, dass ich auf Lieblingsstrecken wie New Hampshire, Richmond, Pocono, Texas oder Indianapolis siegreich bleiben konnte", so Stöhr. "Trotzdem muss ich mit dem Team zu den Rennen nach vorne gucken."
Auf diesen Punkt verwiesen die beiden anwesenden RSM-ler auch bei der Frage eines Journalisten zu den anstehenden Vertragsverhandlungen. "Der erfolgreche Abschluss der laufenden Saison ist das Hauptaugenmerk. Alles andere kann warten."

Weiter nutzte Ewing die Gelegenheit für ein Statement zu den Leistungen des jüngten Mitglieds des Teams, Daniel Fuchs. "Ich bin mit den erbrachten Leistungen in den ersten Rennen sehr zufrieden. Ein Fehler wie er in Michigan vorgefallen ist, kann passieren und wird zu den Akten gelegt. Die Prioritäten sind hier das Sammeln von Erfahrungen. Hier profitiert er natürlich von den anderen RSM-Fahrern."
In Bristol, wie schon auf anderen Strecken, wurde oft beobachtet, dass sich Daniel Fuchs zwischen den Sessions bei den Teams von Stefan Schrader oder Andre Rohloff aufhielt um Tipps zum Auto und den Strecken zu bekommen. Auch beobachtete er auch genau die Vorgänge und Abläufe in einem eingespielten Team.

Zu einem möglichen fahrerischen Durchhänger von Andre Rohloff, der auf den Einsatz neuer Teile des Lenk-Systems seines Chevrolets Impala SS zurückzuführen sei, verneinten Ewing und Stöhr gemeinsam und verwiesen auf die super Qualifikations-Session des zweiten Pocono-Rennens 2008.

Nach knapp einer Stunde war der Spuk vorbei und die Medien wurden mit einem grösseren Buffet verabschiedet. Ewing, Stöhr, Kiel oder andere RSM-Fahrer waren bei der Verabschiedung nicht mehr anwesend.

19. Juli 2008 14:36 Uhr / Nagel verlässt RSM
Team News
Nach der Finanzstrategischen Entscheidung von Rising Star Motorsports, sich nicht mehr an den Meisterschaften der GTC zu beteiligen, war ein Wechsel von Markus Nagel ein nur zu logischer Schritt.

Anfang Juni teilte Christoph Kiel der Teamführung mit, sich nicht weiter in den Serien SCC und GLS der German Touring Championship zu betätigen, er wolle sich nun um den Ausbau anderer Bereiche bei RSM kümmern. Damit stand Markus Nagel, der Mitte 2006 für die Saison 06/07 verpflichtet wurde plötzlich ohne zweiten Fahrer da. Auch für Teammanager J. R. Ewing stellte sich nun die Frage, ob man weiterhin Geld in den Road Racing Bereich pumpen will. Daraufhin setzte man sich mit dem verbliebenen Roadracer zusammen und entschied sich getrennte Wege zu gehen und den Vertrag von Nagel nicht zu verlängern.

Damit war für Nagel der Weg frei zu einem neuen Team zu wechseln. Ab der Saison 07/08 fährt der Tübinger für das HLR-Spinoff Team Gnicar Paltoh.

Insgesamt bewertete man aber das RSM Road Racing Experiment als Erfolg. Nagel wurde in 45 Rennen 30 Mal in den Top-5 gelistet und fuhr 4 Poles sowie 3 Siege für RSM heraus. Mit diesen überzeugenden Leistungen, errang er den Vize Titel mit seiner Lotus Elise und hatte großen Anteil am Teamgesamterfolg beim Lotus Supercup. Auch Kiel konnte fünf Mal in die Top-5 fahren und siegte sogar im Lotus-Sprintrennen in Watkins Glen.

„Wir bedanken uns bei Markus Nagel für die tolle Zusammenarbeit und wünschen ihm bei seinem neuen Team genau so viel Erfolg wie bei RSM. Wir werden Ihn und seine Ergebnisse sicher weiter im Auge behalten.“ So Teammanager J. R. Ewing

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